Erhöhen Sie Ihre Jobchancen – ganz nebenbei!

19.09.2018

Sie sind aktiv auf Jobsuche oder halten derzeit die Augen offen? Dann lohnt sich auf jeden Fall auch ein Blick auf Ihre Social-Media-Profile! Denn viele Unternehmen und Recruiter nutzen die sozialen Medien, um potentielle Kandidaten zu überprüfen oder direkt anzusprechen.

Selbstverständlich müssen Sie sich jetzt nicht auf allen verfügbaren Netzwerken anmelden. Konzentrieren Sie sich lieber auf die Plattformen die Sie bereits besitzen und melden Sie sich nur bei weiteren sozialen Medien an, wenn Sie glauben, dass sie Ihnen bei der Suche nach einer neuen Stelle helfen könnten.

Wir zeigen Ihnen welche Social-Media- Kanäle besonders hilfreich sind und worauf Sie unbedingt achten sollten, um peinliche Fehler zu vermeiden.

Xing und LinkedIn

Xing und LinkedIn gehören zu den wohl wichtigsten Karrierenetzwerken. Hier sollten Sie definitiv in ein professionelles Bewerbungsfoto und etwas Zeit investieren.
Bei beiden Netzwerken gilt: Bleiben Sie aktiv. Das gilt sowohl für das Profilbild – hier sollten Sie immer ein Aktuelles verwenden – als auch für die Angaben in Ihrem Profil. Achten Sie darauf, Ihre Stärken und Kompetenzen klar aufzuzeigen und alle Stationen Ihres Lebenslaufes zu erfassen. Vernetzen Sie sich mit interessanten Geschäftskontakten oder (ehemaligen) Kollegen. Zusätzlich können Sie auch in Jobrelevanten Gruppen aktiv werden. Darüber werden auch andere Mitglieder auf Sie aufmerksam – vielleicht auch ein Recruiter.  

 

Facebook

Auch bei Facebook sollten Sie auf Ihr Profilbild achten. Selbstverständlich muss es hier kein Bewerbungsfoto sein. Überlegen Sie sich bei jedem Bild das Sie posten, ob es für Sie in Ordnung wäre, wenn Ihr Chef es sieht. Auf Partybilder und Bilder auf denen Sie betrunken sind, sollten Sie grundsätzlich besser verzichten. Denn Facebook vergisst nicht.
Wenn Sie grundsätzlich nicht möchten, dass Ihre Bilder uns Posts von Kollegen oder Fremden gesehen werden können, bearbeiten Sie Ihre Privatsphäre-Einstellungen. Hier können Sie festlegen wer Ihre Inhalte sehen kann.

 

Instagram

Insbesondere internationale Unternehmen nutzen bereits verstärkt Instagram um mehr über Ihre Bewerber zu erfahren. Genau wie bei Facebook, sollten Sie auch hier darauf achten was Sie über sich preisgeben. Ein Vorteil: Sie können Ihr Profil privat schalten. Dadurch können nur Ihre Abonnenten Ihre Inhalte sehen.

 

Ein Tipp zum Schluss: Googeln Sie sich auf jeden Fall einmal selbst. So erfahren Sie was über Sie im Internet zu finden ist. Und das erspart Ihnen böse Überraschungen. Sollten Sie Bilder von sich finden, die Sie lieber gelöscht haben würden, wenden Sie sich direkt an den Betreiber der Webseite.

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