Werden Sie zum Meister der Selbstmotivation!

08.08.2018

Sie kennen es bestimmt: Es ist Sonntagabend, hinter Ihnen liegen zwei Tage kompletter Erholung und allein beim Gedanken, an den nächsten Arbeitstag, vermissen Sie Ihre Couch. Seien Sie versichert, damit sind Sie nicht allein. Denn gerade nach einem entspannten Wochenende oder einem ausgiebigen Urlaub fällt es uns schwer, uns wieder für die Arbeit zu motivieren. Doch was kann man dagegen tun?

Die Lösung ist nicht ganz einfach. Zuerst gilt es zu klären, was uns in unserem Leben bzw. in unserer Arbeit motiviert. Dabei reden wir nicht von Geld oder anderen äußeren Anreizen (extrinsische Motivation). Denn diese sind reiner Selbstbetrug. Ein hohes Gehalt, Ruhm oder Anerkennung stellen uns vielleicht kurzfristig zufrieden. Langfristig, wirken Sie jedoch wie eine Art Droge, von der man immer mehr möchte. Klingt nicht besonders zufriedenstellend, oder?

Besser ist die intrinsische Motivation, also der Ansporn, der aus uns selbst kommt. Das kann das Bedürfnis nach Unabhängigkeit oder auch nach Sinnerfüllung sein. Doch der Wunsch nach Selbstbestimmung allein reicht nicht aus, um motiviert zu sein. Denn etwas zu wollen, ist etwas anderes, als es zu tun. Wir brauchen also die Entschlossenheit, unsere Visionen und Träume in die Realität umzusetzen. Unter Fachleuten heißt diese Umsetzungskompetenz „Volition“. Und die können Sie wie folgt erhalten:

#1 Fokus: Lassen Sie Ihr Ziel nie aus den Augen. Auch wenn Sie zwischendurch mit Misserfolgen und Emotionen zu kämpfen haben. Rufen Sie sich immer wieder ins Gedächtnis, was Sie erreichen möchten.

#2 Prokrastination: Sagen Sie der Aufschieberitis den Kampf an. Erledigen Sie Ihre Sachen lieber sofort. Denn diese schlechte Angewohnheit führt meistens zu Stress und das bestärkt Sie nicht darin motiviert zu bleiben.

#3 Selbstvertrauen: Glauben Sie an sich selbst und daran, dass Sie Ihre Ziele erreichen können. Machen Sie Ihr Selbstvertrauen aber nicht abhängig von Ihren Mitmenschen.

#4 Selbstdisziplin: Ohne Disziplin geht es leider nicht. Selbstverständlich darf diese nicht in einem inneren Zwang enden. Wer jedoch etwas erreichen möchte, muss ab und zu das Motto „Augen zu und durch“ beherzigen.

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